Rinspeed hat ein Konzept eines Zusatzakkus für den smart fortwo electric drive vorgestellt. Was im ersten Moment wie eine Kofferraumverlängerung aussieht, ist in Wahrheit die Lösung Verbesserung des Reichweitenproblems bei Elektroautos. Das Dilemma: Akkus sind sehr schwer, je größer der Akku, desto schwerer das Auto, desto geringer die Reichweite. Größere Akkus verhalten sich also teilweise sogar kontraproduktiv.
Rinspeed hat nun einen interessanten Ansatz gefunden, dieses Dilemma zumindest abzuschwächen. Die Schweizer haben dem Akku eine Achse und Räder verpasst, und somit das Gewicht auf die Straße verlagert. Zusätzlich entsteht hierdurch der Vorteil, dass der Akku nur bei Bedarf mitgeführt werden muss.
Denkbar ist außerdem, dass die Verlängerung keinen Akku, sondern eine Brennstoffzelle tragen könnte, um so selbst Strom zu produzieren.
Da es sich hier um ein reines Konzept handelt, sind natürlich keine technischen Details verfügbar, allerdings soll Dock & Go auf der Genfer Automesse im März 2012 in Genf präsentiert werden.
Quelle: golem.de
Soooo… ist das also, ich hab ja den Rinspeed auf der E-Avenue in Friedrichshafen gesehen. Das schaut ja nicht nur stylisch aus, es hat also auch einen Sinn 😉